rverordnung (EnEV) gelten, konnten die Wände einschalig und ohne zusätzliche Dämmung ausgeführt werden. Mit einer Dicke von 61,5 cm erfüllen die Außenmauern immerhin die Vorgaben der EnEV 2014 für niedrig
Ansprüchen. Der Primärenergiebedarf von Beton 2+ liegt mehr als 30% unter dem zulässigen Wert nach EnEV 2009 (SOLL: 74 Kwh/m²a, IST: 49 KWh/m²a) . Die aus der Geothermie gewonnene Wärme wird zum Heizen
gewählten Dämmstandards ist der Wärmebedarf für das Gebäude minimal. Die Anforderungen der gültigen EnEV werden um über 30 Prozent unterschritten. Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe sowie eine Solaranlage für
W/(m²K) und entspricht damit den wärmedämmtechnischen Anforderungen der Energie-Einsparverordnung (EnEV). Gleichzeitig ist der Beton tragfähig, druckfest und vor allem leicht. Gund dafür sind die enthaltenen
als „Null-Emissions-Gebäude“ das innovative Unternehmen. Das Objekt unterschreitet die Vorgaben der EnEV 2007 um rund 30 %. Dafür sorgen der hochwertige Wärmeschutz und die energiesparende Lüftungsanlage
des Stahlbetongebäudes in Halbfertigbauweise sind 40 Zentimeter stark. Da der Zweckbau nicht der EnEV unterliegt, benötigt er keinen zusätzlichen Wärmeschutz in Form von Wärmedämmung. Die Wand wurde
Komplettausstattung der Schule mit LED-Leuchten. So unterschreitet das neue Ergoldinger Gymnasium die EnEV 2009 um 37 Prozent. Die damit verbundenen geringen Betriebskosten dürften – zusätzlich zu den gut
Energiebilanz: Das Nichtwohngebäude weist eine um 30 Prozent bessere Energieeffizienz auf als von der EnEV (2014) vorgeschrieben. Das hochgedämmte Gebäude wird durch eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
Wärmerückgewinnung. Damit benötigt das Passivhaus rund 70 bis 80% weniger Heizenergie als ein nach EnEV-Vorgaben neu erbautes Wohnhaus. Dank integrierter Planung sparte der Architekt mit den glatt geschalten