für die Kanten und Untersichten raue Holzbretter. Das Einbringen des Betons erfolgte mit einer Betonpumpe, was sich wegen des hohen Armierungsgrades an den hochbelasteten Stelle als schwierig Aufgabe erwies
mit mehr als 125 Fahrmischern ist. In enger Folge fahren die Fahrmischer die Baustelle an, die Betonpumpe befördert den Beton dann ins Fundament. Voraussetzung von Seiten des Transportbetonlieferanten:
Herausforderung stellte der Guss des Daches dar. Im Morgengrauen Mitte August war es soweit. Mit 2 Betonpumpen wurden die Flanken gleichmäßig gegossen. Die Kunst der Schalungsplaner und -bauer wurde auf eine
restlichen 3.000 Kubikmeter werden für Profilierungen und kleinere Schachbauwerke genutzt. Auch die Betonpumpen kamen von Heidelberger Beton. Da war sehr viel Know-how gefragt, denn bei über acht Meter hohen
kurz angehalten hat und den Mischer auf die Baustelle lotste. Dadurch konnte der Betonmischer die Betonpumpe zügig erreichen und der Verkehr musste nicht umgeleitet werden. Es war alles sehr knapp bemessen
der Beton entweder direkt aus dem Mischerfahrzeug in die vorbereitete Schalung oder er wird mit Betonpumpen dorthin gepumpt. In der Schalung muss der Frischbeton z. B. mittels Rüttler verdichtet werden.
Festigkeitsklassen C40/50 bzw. C50/60 sind beauftragt. Der Einbau erfolgt fast ausschließlich mit Betonpumpen der eigenen Gesellschaft BLMW Betonlogistik Mitte-West. In den kühleren Monaten werden nahezu alle
zufriedenstellten. Der Einbau des Betons erfolgte über einen Autokran mit Kübel. Der Einsatz einer Betonpumpe war aufgrund der niedrigen Rohdichte des Betons nicht möglich, da aufgrund des Pumpdruckes ein
Abschnitte in der Größenordnung von 2.500 Kubikmetern wurden am Stück betoniert. Bis zu vier Betonpumpen förderten den Baustoff zum Einbauort. Die Betonliefergemeinschaft hatte eine Stundenleistung von