hell. Der ingenieurtechnisch anspruchsvolle Komplex besteht aus einer Stahlbetonkonstruktion aus Ortbeton mit Bodenplatte, Streifenfundamenten unter den senkrecht aufgehenden Wänden und der Decke. Nur im
Form und des geringen Wartungsaufwandes entschieden sich die Architekten dafür, das Bauwerk in Ortbeton errichten zu lassen. Es sollte möglichst große Ähnlichkeit mit einem hingerollten Felsen aufweisen
Seine 22 bis 30 cm starken Decken überspannen bis zu 10 m. Der dreischalige Wandaufbau wurde in Ortbeton mit innen liegender Dämmung hergestellt, wobei Innen- und Außenwand jeweils 20 cm dick sind. Die
von Tadao Ando, ist auch in Monterrey die Ausführung des Sichtbetons nahezu perfekt. Für die in Ortbeton errichteten Außenwände sowie die Längswände zur Gebäudefuge hin verwendete man glatte, nicht saugende
Damit sich der Solitär in das bestehende Umfeld integriert, wählten die Architekten einen fugenlosen Ortbeton als Konstruktions- und Fassadenmaterial. Dieser lehnt sich an die Vorgängerbauten aus den 1960ern
sehr modernen Stahlbetonkeller ausgestattet. Durch die zirka 30 bis 40 Zentimeter dicke und aus Ortbeton hergestellt Sohle, die Betonwände und der Stahlbetondecke stand der Backsteinbau auf einer sehr
zunächst nur eine Beheizung über z. B. Erdgas vorgesehen war. Neben Schornsteinen aus Mauerwerk und Ortbeton sind hier seit Jahrzehnten vorgefertigte Betonelemente aus Leichtbeton im Schornsteinbau erfolgreich
tragenden Außen- und Aussteifungswände im Kern des Bürogebäudes sind ebenfalls 25 cm stark. Die Ortbeton-Flachdecken wurden, außer in den Nebenräumen, in Sichtbeton umgesetzt und sind gleichfalls 25 cm
Das Gebäude gründet auf der dreigeschossigen Tiefgarage, deren 25 cm hohe Flachdecken ebenso aus Ortbeton bestehen wie die Umfassungsmauern und tragenden Wände im Büroturm. Das Untergeschoss erstreckt sich
Felswand des nahen Burgberges und bilden eine Einheit. Der fünfgeschossige Neubau ist komplett aus Ortbeton errichtet. Die tragenden Wände sind ebenso wie die Dämmung 20 cm dick, die Geschossdecken 25 cm