sind. Das Ausstellungsgebäude ist komplett aus Beton errichtet. Das Fundament besteht aus wasserundurchlässigem Beton, die Decken aus Ortbeton, ebenso die tragenden Innenwände. Die Außenwände sind als
Druckfestigkeit sechs- bis achtmal höher ist als bei herkömmlichem Beton. Zudem ist er luft- und wasserdicht sowie langfristig resistent gegenüber chemischen Einflüssen. Die Körnung des Betons beträgt zwischen
blieben. Deshalb wählten die beteiligten Planer und Unternehmen einen schwindarmen Beton mit einem Wasserzementwert von 0,55 W/Z. Außerdem wurden sehr kleine Rüttelflaschen verwendet. Das Ergebnis ist ein sehr
Vorplatzes, unter freiem Himmel, befinden sich ein von Gerhard Brandl gestaltetes, langgestrecktes Wasserbecken und ein kompakter Lagerraum. Rechts, unter dem Dach, steht eine von den Mauern abgerückte Holzwand
Fitnesscenter und Kunstgalerie dem Publikum öffnet. Das Energiekonzept ist innovativ: Aus einem Abwasserkanal wird alle Heizenergie gewonnen und via Betonkernaktivierung verteilt. Diese kann im Sommer auch
zur Minimierung von Umweltbeeinträchtigung durch Rauch und toxische Gase sowie kontaminiertes Löschwasser. Bei Verwendung von Beton-Bauteilen oder beim Bau mit Transportbeton ist es möglich, Wohngebäude
Standorte im Landesinneren bieten, die sich nicht in unmittelbarer Nähe zur Küste oder zu einer Wasserstraße befinden. Das Projekt umfasst eine Transportlösung zur zeitlichen Überbrückung, bis die erforderliche
Lebensmittel- als auch in der Chemieindustrie eingesetzt werden, beispielsweise als Kohlensäure in Mineralwasser. Der kleinere Teil wird von Heidelberg Materials genutzt werden, um neue Technologien zum CO₂
den Feldern als Dünger zugeführt werden müssen. Die Bestimmungen zum Schutz von Luft, Boden und Wasser sowie neue Erkenntnisse in der Tierhaltung und -hygiene wirken sich auf die Arten der Ställe, En