Räume sind mit Fensteröffnungen unterschiedlicher Größe ausgestattet, von denen ein paar bis zum Boden reichen. Sie erlauben den Blick auf die Stadt und die wilde Flusslandschaft und stellen so den Bezug
Konstruktion erfolgt mit Betonfertigteilen, so dass die Bauzeit stark reduziert werden konnte. Die Bodenplatte ist 20 cm stark und wurde beidseitig mit 10 cm Wärmedämmung WLG 035 gedämmt. Die Außen- sowie tragenden
Bauten muss der letzte „Polderbau“ nicht auskragen, sondern steht auf der Hafenseite fest auf dem Boden. Er bildet mit dem hier angeordneten Restaurant einen adäquaten Zielpunkt für den unteren Weg auf
eingefüllt werden musste. Probleme gab es auch mit dem Wasser. Im Zentralteil des Tunnels war der Boden im wassergesättigten Zustand so flüssig, dass eine Bearbeitung mit dem gewählten Vortriebsverfahren
raffiniert aus und beeindruckt durch seine Strenge: spartanische Holzbänke, unverputzte Wände, die Böden matt geschliffen, Altar und Kanzel aus weißem Beton. Der Zugang befindet sich auf der Ostseite, von
zurückhaltend gewählt. Neben gebrochen geweißten Decken und Wänden ist diese durch den hellblauen Linoleumboden und einzelne Sichtbetonscheiben geprägt. Der große Hörsaal ist als introvertierte Box innen azurblau
zweireihig angeordnete Bäume, ein Übergangsbereich zwischen öffentlichem Raum und Gemeindehaus. Der Bodenbelag aus schwarzem Splitt markiert diese Zwischenzone, die im Norden auch als Fußweg zwischen dem G
Spannweite von 10 m, konstruiert aus glasfaserverstärkten Betonelementen, die als Tragwerk, Fassade, Boden, Wände und Einrichtung fungieren. Der Glasfaserbeton fibreC stößt durch das Design des Pavillons an