ng ausgestattet; auf dem Dach installierte Sonnenkollektoren liefern die Energie für die Warmwasseraufbereitung. Konstruktiv ist der Baukörper eine Kombination aus Massiv- und Skelettbau: die innere T
Da sie außerdem nicht schwimmen können, reicht ein zwei Meter tiefer und sechs Meter breiter Wassergraben zur Abgrenzung des Geheges von der Umgebung. In den sogenannten Nahbegegnungszonen stellen torartige
erzeugt in ihrer Strenge einen gezielten Kontrast zur verspielten Ornamentik des benachbarten Wasserturms. Die Fassaden des Museums sind aus neun Zentimeter starken Natursteinen aufgemauert. Massive E
zurückgreift. Die Bereiche zwischen den Wegen werden landschaftsarchitektonisch mit Grün- und Wasserflächen gestaltet oder dienen der Belichtung des Untergeschosses. 3deluxe, Wiesbaden Glaskoch B. Koch
k der Scheune wurde zum Innenraum hin gedämmt und erhielt eine Vorsatzschale aus massiven, wassergetrichenen Ziegeln. Die in traditionellen Holzformen hergestellten Steine erhalten ihr nuancenreiches Aussehen
Schmutzbildung sind die Oberkanten der Brüstungsbänder nach hinten geneigt ausgebildet und führen das Wasser rückseitig ab. Die offenen Fugen wurden dauerelastisch besandet und in der Farbe der Fertigteile
on sorgt eine nicht sichtbare Klimaanlage. Die Außenwände wurden in Ortbetonbauweise aus wasserundurchlässigem Transportbeton errichtet. Von außen nach innen besteht ihr Aufbau aus 27 cm WU-Beton, darauf
das erzeugte Biogas nicht unkontrolliert entweichen kann. Die Konstruktion muss ausreichend wasserundurchlässig und gasdicht sein. Offener oder mit Decke versehener Behälter mit Mittelstütze [1] Üblich sind
Das Untergeschoss und auch der Innenausbau des Neubaus ist konventionell in 24 cm starken, wasserundurchlässigen Stahlbetonwänden mit 14cm XPS-Dämmung ausgeführt worden. Für die monolithische Gestaltung
korrespondiert mit dem differenzierten Vertikalschnitt. Das Wohnhaus wurde über einem Keller als wasserdichter „weißer Wanne“ errichtet. Die darüber liegenden inneren Wände und Stützen sind in Stahlbeton als