Sponge City, bei dem möglichst viel Regenwasser an Ort und Stelle gehalten und dann zur Versorgung von Böden und Vegetation, zur Hitzevorsorge und zur Erhaltung einer lebenswerten Umwelt verwendet wird. Zum
künstlerischen Installation, die an flatternde Vögel erinnert, füllt das Zentrum des Raumes fast bis zum Boden. Ein skulptural anmutender Olivenbaum bildet den optischen Mittelpunkt. Die Büros, Lobbybereiche,
ebenso wie die schmale Verlängerung des Gebäudes, der angedockte Stahlbau. Die durchlaufende Bodenplatte, ein anspruchsvolles, sehr stark bewehrtes Maschinenfundament mit äußerst strengen Maßtoleranzen
Begrenzung der Fahrbahn durch Betonfertigteile so niedrig wie möglich gehalten. Der einheitliche Bodenbelag aus Ziegeln lässt die Brücke wie eine Landschaft wirken, die sich in einem sanften Bogen über den
prominenten Lage nicht zu hoch werden sollte, haben es die Architekten bis zu 18 Meter tief in den Boden eingegraben. Besucher betreten das Kultur- und Kongresszentrum auf der östlichen Schmalseite des
Die Fugen zwischen den Fertigteilen sind mit einem vorkomprimierten Dichtungsband ausgefüllt. Bodenplatte und Decken bestehen aus Stahlbeton in unterschiedlichen, der Nutzung entsprechenden Stärken. Die
Vorräume erschlossen werden. Durch alle Ebenen zieht sich ein einheitliches Farbkonzept: Zwischen den Böden aus beige eingefärbtem und geöltem Fließestrich und den Decken aus naturbelassenen, doppelformatigen
Kopfbau als vorgezogene Vitrine in den Platzbereich. Als Kraftraum ist diese zweiseitig, bis auf den Boden verglast, trägt das innere Geschehen nach außen und öffnet das Gebäude mit dieser großzügigen Geste
wurden die Betonwege zum Schutz hydrophobiert. Die Hauptwege sind für die Wintermonate mit einer Bodenheizung ausgestattet, die auf vorhandene Erdwärme zurückgreift. Die Bereiche zwischen den Wegen werden
wurden Teile der Haustechnik und sämtliche Elektroinstallationen erneuert, Fenster neu beschichtet und Böden ausgetauscht sowie der Gesamtbau brandschutztechnisch ertüchtigt. Im neuen, fünfgeschossigen Erwe