verteilte Jüttner das Raumprogramm auf zwei Baukörper: Einen unteren, unbeheizten mit Garage und Keller sowie einen oberen, beheizten Wohntrakt. Aufgrund der steilen Hanglage verschwindet die nördliche
entspricht die Anordnung der Beton-Bodenplatten und der darin bündig liegenden Oberlichter der Kellerräume. Das Untergeschoss nimmt die gesamte Grundstücksbreite ein, während der oberirdische Teil des Gebäudes
außen in Erscheinung: - Das vollständig mit spaltrauhem Naturstein verkleidete Untergeschoss mit Kellerräumen und Einliegerwohnung, schiebt sich als steinerne Plattform aus dem steil abfallenden Hang. - Darauf
hinunter bis an die Grenze des Naturschutzgebietes rückt, stellt sich das Nebenhaus mit Garage und Keller darunter wie ein Puffer so nah wie möglich an die Straße. Dazwischen verbleibt ein geschützter Hof
cht, C35/45 XC2 WU für die Bodenplatte C35/45, XC2, WU für die Kelleraußenwände C35/45, XC1 für Stützen, Innenwände und Kellerinnenwände C35/45, XC4, XF1 für Außenwände, Innenwände und Unterzüge C45/55
Wertigkeiten hervor. Das alte, schadhafte Mesnerhaus wurde abgerissen und etwas kleiner auf dem Keller neu errichtet. Jene Hausseiten, die dem ursprünglichen Grundriss entsprechen, sind mit Betonfertigteilen
der Tiefgeschosse als Flachgründung im anstehenden „Bochumer Grünsandstein“. Unter den nicht unterkellerten Bereichen befanden sich bis zu 4 m mächtige inhomogene Aufschüttungen. Aufgrund der Kontamination
Zimmer mit Bad und begehbarem Kleiderschrank, im Untergeschoss die Atelierräume. Der Bau ist nicht unterkellert, die Technikräume sind in der seitlich angeordneten Doppelgarage untergebracht. Die Böden im gesamten
was vom Auge als angenehm empfunden wird. Die tragenden Bauteile des Gebäudes – dieses ist nicht unterkellert – bestehen aus Stahlbeton. Die Decken zeigen sich innen und außen als vor Ort geschalter Sichtbeton