und so zu einem einsatzfähigen Schalrohr montiert. Die Montage erfolgte aufrecht stehend um die Bewehrung herum. Nach dem Betonieren der Stützen und der entsprechenden Abbindezeit wurden die Spannschlösser
auseinander gesägten Bauteile wieder mit Baustellenschweißnähten entsprechend den Vorschriften. Die Bewehrung für die Betonschalen wurde auf der Stahlkonstruktion befestigt, der Beton anschließend in die a
die Armierung aus 10 mm Baustahl von Hand geflochten und in engem Abstand zweilagig eingebracht. Bewehrung nach DIN war in diesem Fall nicht möglich, da der Spritzbeton aufgrund des hohen Stahlbedarfs nicht
solche Mammutbetonage ist eine vorher komplett fertiggestellte Sauberkeitsschicht, Schalung und Bewehrung. Typischerweise wird für die Sauberkeitsschicht ein Beton der Festigkeitsklasse C 16/20 verwendet
die ohne Schalung betoniert wurden. Das legt auch die geringe Stärke dieser Bauteile nahe. In die Bewehrung, die das Planungsteam stellenweise mit Stahlhohlprofilen ergänzen ließ, wurde stattdessen ein S
nur wenige Lagen eines sehr engmaschigen und dünnen Drahtgeflechts aufgebracht wurde, konnte die Bewehrung des Rettungsturmes insgesamt reduziert und die Schalendicke und somit auch das Gewicht erheblich
man auf die aufhellenden Zuschläge, sodass etwa das Treppenhaus deutlich dunkler erscheint. Als Bewehrung wurde Edelstahl verwendet, zusätzlich in den Beton eingebettete Glasfasern ermöglichten die präzise
Für jedes aus einem Stück in Beton gegossene Bauteil wurde eine eigene Schalung gefertigt. Als Bewehrung verwendete man Fasern aus Polyvinylalkohol (PVA-Fasern) anstelle von Stahl. Sie kommen immer dann
hochgezogen, auf Abdeckbleche komplett verzichtet, stattdessen mit Flüssigfolie abgedichtet. Die Bewehrung wurde auf das Mindestmaß reduziert, weshalb auf den Betonoberflächen kleine Haarrisse entstanden
wurden dünnwandige, leichte Betonfertigteilplatten aus Glasfaserbeton (20-30mm, grauer Feinbeton, Bewehrung aus Glasfasern) verwendet. av-a Veauthier Architekten, Berlin Andreas Veauthier, Anna-Pia Knebel