Oberlicht ins Freie. Vom Dach Richtung See blickt man auf die kleine Schwester der Antivilla: Auf den Fundamenten einer abbruchreifen Gartenlaube haben Studenten der Universität Regensburg, an der Markus Emde
Verkehrslast, Windlast und Schneelast auf, die dann in die Lager und Pfeiler und letztlich in die Fundamente abgeleitet werden. Die Tragfähigkeit hängt also in erster Linie von der Biegesteifigkeit des Überbaus
Holz zu realisieren. „Der nun auch hier verbaute Beton trägt – zusätzlich zur Betonbauweise der Fundamente, der Bodenplatte und Wände und Decken – maßgeblich zu einer ausgewogenen Temperierung des Gebäudes
bei den schrägstehenden Wänden die Betonrüttler über KG-Rohre an die jeweilige Position geführt. Fundamente und Decken sind in Normalbeton ausgeführt. Um den energetischen Anforderungen zu genügen, werden
kritischen Stellen auf 0/8 reduziert. Eine Besonderheit war außerdem, dass die Wände zwischen dem Fundament bis Attika in großen Bereichen vorab hergestellt und die Decken nachträglich dazwischen betoniert
hilft; wenn ein Gebäude dadurch 20 Prozent der Masse einspart, hat das Auswirkungen bis hin zum Fundament, das viel sparsamer ausfällt.“ Leichtigkeit gewinnen 1991 formulierte der italienische Schriftsteller
Geiger Beton aus Sonthofen. Für Bodenplatten, hangseitige Stützwände, zwei Aufzugschächte und die Fundamente des Nordwandsteigs hatte der Betonproduzent durch eine spezielle Rezeptur den Beton auf bis zu
Kosten für den Aushub in voller Höhe angesetzt. Dabei wird häufig vergessen, dass ein Aushub für die Fundamente und die Bodenplatte auch ohne Tiefgeschoss erforderlich ist. Daher darf man hier nur die Kosten
Vorsatzschale wurde die Tragschicht aus Beton zusammen mit der aufgebrachten Bewehrung betoniert. Die Fundamente wurden in Ortbeton hergestellt, die Bodenplatte als WU-Bauteil vor Ort gegossen. Alle Betonwände