archäologisch aufgeräumt war: Die Fassade der Kapelle, die des östlichen Gebäudetrakts und das Kellergewölbe waren noch vorhanden. Die unterschiedlichen Schichten aus Bruchstein- und Ziegelmauerwerk wurden
Fensteröffnungen (D. Bosold, IZB) Die Fenster im Hochparterre und die kleinen Fensteröffnungen im Keller erhielten mobile Schutzvorrichtungen. Bei dem mobilen Schutzsystem handelt es sich um ein System
Altbauten, gelegentliches Arbeiten an einem kleinen Schreibttisch im Co-Working Space oder gar feuchte Kellerräume sind dann oft die einzigen Alternativen. Im Londoner Stadtteil Stratford zeigt das junge Architektur-
Die Entscheidung für den Baustoff lag nahe, denn wegen des hohen Grundwasserspiegels musste der Keller als Becken aus wasserundurchlässigem Beton ausgebildet werden. Außerdem hatten die Architekten bei
Betonprodukte herstellt, wollte ein Gebäude mit möglichst vielen „eigenen" Betonelementen. So wurde der Keller als WU-Betonwanne konstruiert, die Geschoßdecken aus Stahlbeton hergestellt und die Wände der beiden
sanft ansteigenden Terrain befand sich zuvor das Jakobsbad, von dem zwei Schwimmbecken und der Technikkeller in die neue Anlage integriert wurden. Die nach Plänen der Stuttgarter Architekten aus dem Büro
Elemente eingesetzt. So findet sich die Rosette auf allen Wand- und Deckenelementen, außen wie innen, im Keller und an Stützwänden. Ihre Anordnung folgt keinem Muster oder einer bestimmten Ordnung. Das Gebäude
sich der quaderförmiger Block, der auf den Fundamenten des Vorgängerbaus gründet. Der nicht unterkellerte Bau ist mit einer denkmalgeschützten Bestandsmauer verzahnt, die gleichzeitig die Gebäudeflucht
rüche hindurch bis ins Untergeschoss. Im Sockelbereich ausgehobene Lichtschächte erhellen die Kellerräume zusätzlich. Halbrunde, ebenfalls rote Betonwände schützen sie vor dem Erddruck und ragen als Brüstung