Anwendung ist dabei denkbar einfach: Zunächst wählt man das gewünschte Bauteil aus – sei es Außen- oder Innenwand, Gründung oder Geschossdecke – und legt die Bauteilstärke sowie -höhe fest. Zudem wird angegeben
50 Kubikmeter Beton wurden in insgesamt sechs Stunden eingebracht – dabei funktionierte alles einwandfrei. Die Rettung des denkmalgeschützten Wohnhauses war ein voller Erfolg. Alle Türen und Fenster haben
gegenüberliegenden Carbonbeton-Elementen, die zunächst acht Meter lange Wandscheiben ausbilden. Mit einer 90-Grad-Windung scheinen sich die Wände dann aufs Dach zu schwingen, um auf diese Weise zu Deckenplatten [...] Anfangs wollte das Wissenschaftsteam…
CO2-Neutralität und Digitalisierung in der Baustoffindustrie. Wir treiben den nachhaltigen und digitalen Wandel in unserer Industrie weiter voran – zum Nutzen unserer Kunden, unserer Beschäftigten und der Gesellschaft
Dadurch fällt viel natürliches Licht in den Innenraum. Die Bürogeschosse sind weitestgehend frei von Wänden, wodurch die Flächen flexibel und offen organisiert werden können. Es entsteht ein fließendes Ra [...] Gebäude ist in Stahlbetonbauweise mit…
Gebäudes ziert mittlerweile ein Reliefbild der Künstlerin Sabine Straub, das sich im Vorbeigehen wandelt und die Bergsilhouette im Inntal aufgreift. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Gebäude“, so das Fazit
Budget knapp und es bestand der dringende Wunsch, die tragenden Wände möglichst reduziert zu halten, um im Inneren mit leichten, versetzbaren Wänden möglichst flexible Grundrisse zu erhalten. Und so sind diese
Bauen mit Beton in der täglichen Baupraxis anzuwenden. DBV-Heftreihe 50: Fokus Klimaschutz und Klimawandelfolgen Mit mehreren Bänden in der DBV-Heftreihe 50 „Nachhaltiges Bauen mit Beton“ etabliert der DBV
größten Anteil an den Betonlieferungen haben Betone der Festigkeitsklassen C25/30 (Standard-, Schlitzwand- und Unterwasserbeton), C30/37 sowie C35/45 (Betone nach ZTV-ING*). Aber auch ca. 10.000 m³ Beton
CO2-Zertifizierung noch mehr Transparenz in diesem Bereich schaffen, neue Lösungen anbieten und somit den Wandel in der Bauwirtschaft konstruktiv begleiten können“, erklärt Oliver Lindfeld, geschäftsführender