Wärmerückgewinnung. Damit benötigt das Passivhaus rund 70 bis 80% weniger Heizenergie als ein nach EnEV-Vorgaben neu erbautes Wohnhaus. Dank integrierter Planung sparte der Architekt mit den glatt geschalten
als „Null-Emissions-Gebäude“ das innovative Unternehmen. Das Objekt unterschreitet die Vorgaben der EnEV 2007 um rund 30 %. Dafür sorgen der hochwertige Wärmeschutz und die energiesparende Lüftungsanlage
W/(m²K) und entspricht damit den wärmedämmtechnischen Anforderungen der Energie-Einsparverordnung (EnEV). Gleichzeitig ist der Beton tragfähig, druckfest und vor allem leicht. Gund dafür sind die enthaltenen
erlauben dem Fachplaner die Führung eines individuellen EnEV-Nachweises und somit den Verzicht auf die ungünstigeren pauschalen Aufschläge nach EnEV. Das nachhaltige Bauen und die Gebäudezertifizierung rücken [...] Varianten reicht vom gegenwärtigen…
nden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden“ kurz „Energieeinsparverordnung (EnEV)“ genannt, zum 01.02.2002 umgesetzt worden. Am 1. November 2020 ist das neue GebäudeEnergieGesetz [...] 2020) in Kraft getreten und hat das…
die unter „Decken aus Beton“ aufgeführten Systeme zum Einsatz. Die bauphysikalischen Vorgaben der EnEV, die Abführung des Wassers und die Abdichtung stellen die maßgeblichen Anforderungen an Planung,
„Decken aus Beton“ aufgeführten Systeme zur Verfügung. Neben den wärmetechnischen Anforderungen der EnEV stellen die Abführung des Wassers und die Abdichtung Anforderungen an Planung, Konstruktion und Ausführung [...] hwankungen von nur 2°C Eine…
Nutzung des Kellers ist diese Bauweise nicht geeignet. Nachteile ergeben sich auch beim Nachweis nach EnEV, da dort Wärmeverluste über die Leitungen nur dann als Verluste gelten, wenn nicht damit ein Raum
ffekte erlaubt dem Fachplaner die Führung eines individuellen EnEV-Nachweises, ohne sich der ungünstigeren pauschalen Aufschläge nach EnEV bedienen zu müssen. Linktipp zum Thema: www.planungsatlas-hochbau [...] Die folgende Grafik stellt beispielhaft…
Ansprüchen. Der Primärenergiebedarf von Beton 2+ liegt mehr als 30% unter dem zulässigen Wert nach EnEV 2009 (SOLL: 74 Kwh/m²a, IST: 49 KWh/m²a) . Die aus der Geothermie gewonnene Wärme wird zum Heizen