Anforderungen an die Statiker. Die Betonstützen mit einem Durchmesser von 20 cm wurden als Fertigteile in B 600 hergestellt. Das Hallendach besteht aus 32 cm hohen Hohldielen, die über 13 Meter gespannt wurden
mit dem roten Fußboden und weißen Wandflächen. Zur Rezeptur gehörte eine Mischung von Zementen CEM II/B-S 42,5 R-NA und CEM III/A 32,5 N-LH/NA. Die verwendete Flugasche stammte ausschließlich aus einem Silo
schafft vielfältige räumliche Blickbeziehungen. Alle Bauteile sind vor Ort in Stahlbetonbauweise B35 bzw. B55 errichtet, wobei im Verwaltungs- und Wohnbereich Stahlstützen aus ST 52 zur Lastabtragung verwendet
der 1000 qm großen Fläche. Die daraus vorgefertigten Glasstein-Betontafeln mussten in der B25-Rezeptur fein an die B55-Rezeptur angepasst werden. Schließlich ist das Betonpflaster des Perrons als der dritten [...] der Verwirklichung. Edler Beton,…
Material Betons die Vision einer begehbaren Skulptur, die - anders als ‚freie’ Bauskulpturen wie z.B. von Zaha Hadid - zwar streng geometrisch, aber genauso monolithisch ‚aus einem Stück gegossen’ gestaltet
stattfand. Der gewählte Zement war ein CEM III - A 32,5 NA. Der festgelegte Beton der Festigkeitsklasse B45, nach neuer Norm ein Beton C35/45, wurde in diesem Fall im mittleren Bereich der Konsistenzklasse
ist sein Einsatzgebiet bei Konstruktionen mit hohem Bewehrungsanteil oder besonderen Geometrien, z.B. bei geneigten Flächen, wo der Rüttler die Schalhaut beschädigen könnte, besonders geeignet. Um diese
sommerlichen Kühlung kommen, für die andere Kühltechniken üblicherweise nicht eingeplant werden (z.B. Schulen). Die tagsüber durch Sonne, Menschen und technische Anlagen entstehende Wärme wird nachts über
Für den Bau wurde ein hochfester B45 Ortbeton - an einigen Stellen auch ein B65 - verwandt, um besonders schlanke Bauglieder zu erreichen. Die Fassadenplatten wurden in B35 als Fertigteile ausgeführt. Die
Schwerin GOS Treuhänderischer Sanierungsträger der Stadt Grevesmühlen Niederlassung Ludwigslust M+B Modernisierungs- und Baugesellschaft mbH, Wismar (Rohbau); Roland Apitz, Schwerin (Tragwerksplanung);